Droht ein Bergen / Celle ’63 nach Stuttgart ’21?

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Da bleibt einem doch die Spucke weg – sind wir auf dem Weg zur Bananenrepublik?

Mit Datum vom 4.  Dezember hat der Staatsekretär Lange (CSU) der Bundestagspräsidentin Frau Klöckner (CDU) den Bericht über das Ergebnis der Vorplanung der DB für die Neubaustrecke  Hamburg – Hannover zugeleitet. Fertigstellung der als dringend zu realisierenden Entlastung für die so oft als überlastet bezeichnete Strecke soll 2050 sein. Kommen weitere Verzögerungen hinzu, dann kann es auch 2063 sein. Unfassbar! Irgendetwas kann doch an den Planungen nicht stimmen!

Der Deutsche Bundestag ist damit offiziell in Kenntnis darüber gesetzt worden, wie sich die Bahn den Neubau vorstellt. Damit liegt jetzt der „Ball“ im Feld der Beratungen beim  Verkehrsausschuss und dem Plenum des gesamten Bundestages in Form der parlamentarischen Beratung. Hier entscheidet es sich, ob es ein GO oder den Stopp des Trassenneubaus gibt. Damit kein weiteres Kosten- und Bau-Debakel wie Stuttgart ’21 entsteht, kann man nur hoffen, dass „Hirn vom Himmel geschickt wird“ und Haushälter, Kanzler und Verkehrsminister wirklich Schaden vom Land und der Natur durch kluge Beratungen abwenden.

Das Medien-Rauschen war entsprechend groß. Die DPA hatte postwendend die nachfolgende Mitteilung des Projektbeirats (PBR) aufgenommen und den Zeitungen zugespielt. Sie können den Originaltext des PBR hier nachlesen, wenn Sie den folgenden Link anklicken:

PM 4-2025

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